Critical Mass Hannover 2018

2018 könnte ein heißes Fahrrad-Jahr werden! Die städtische Verkehrspolitik setzt trotz Klimawandel und Luftverschmutzung weiter ungebremst aufs Autofahren, beseitigt lieber die Parkplatznot als die Atemnot und widmet immer mehr Fläche dem Kraftverkehr, statt den überfälligen Rückbau in Angriff zu nehmen. Per Rad setzen wir ein Zeichen gegen Lärm, giftige Abgase und Platzmangel, zeigen, wie menschen- und umweltgerechte Mobilität funktioniert, und haben Spaß dabei! Um 18.30 Uhr am letzten Freitag jedes Monats, Treffpunkt Klagesmarkt. Die nächste Radtour startet am Freitag, 29. Juni 2018.

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Critical Mass Hannover – Mobil ohne Auto

Alljährlich am dritten Sonntag im Juni findet deutschlandweit die verkehrspolitische Aktion „Mobil ohne Auto“ (MoA) statt – ein schöner Anlass für eine Sonntags-Radtour! Sonntag, 17. Juni, 17 Uhr, ausnahmsweise ab Opernplatz. In Russland werden ein paar Männer Fußball spielen, daher ist tatsächlich mit besonders wenig Autoverkehr zu rechnen! Hier gibt’s weitere Informationen zu MoA: http://www.kleiner-kalender.de/event/mobil-ohne-auto/87650.html

Radfahrkontrollwoche: Polizei lenkt von ihrer Mitverantwortung ab

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Radverkehr in Hannover (Symbolbild)

Mit der bald endenden Radfahrkontrollwoche möchte die Polizei Hannover angeblich etwas gegen die beängstigenden Unfallzahlen im hiesigen Radverkehr unternehmen. Das wird wohl ebenso misslingen wie das vor einem Vierteljahr groß angekündigte Beseitigen von Gefahren wie Falschparkern. Ein Kommentar von Gunter: 

Radverkehrsunfälle nehmen laut Polizeistatistiken stark zu. Zudem liegt deren Zahl in Hannover im Vergleich zu ähnlich großen Städten ganz weit vorne. Da muss die Polizei natürlich reagieren. Ihr daraus abgeleitetes Sicherheitskonzept ist jedoch – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich schlichter Natur. Es folgt der jahrzehntealten Strategie, mit haltlosen Pauschalbehauptungen und Radfahrkontrollen einfach die Opfer selbst für die Unfälle verantwortlich zu machen.

Die Polizei findet immer etwas und schreibt so auch ihre Unfallberichte: Die Radfahrer drängten sich „plötzlich in den Verkehr“, seien dunkel gekleidet, schützten sich nicht mit Helmen und hielten sich vor allem nicht an die Regeln. Deshalb wird völlig unabhängig von den tatsächlichen Unfallursachen das kontrolliert, was halt so bei Radfahrern an Regeleinhaltung kontrolliert werden kann: Beleuchtung, Handynutzung, Rotlichtverstöße, fahren auf der falschen Seite oder auf nicht freigegebenen Gehwegen und so weiter.

Täter-Opfer-Umkehr

Was soll die Polizei denn auch sonst tun? Soll sie etwa einräumen, dass sie Verstöße gegenüber Radfahrern wie ein Zuparken von Radverkehrsanlagen und Vorfahrtsmissachtungen abbiegender Kraftfahrer in aller Regel toleriert? Oder dass sie ein Überholen mit zu wenig Seitenabstand gar nicht ahnden könnte, weil ihr die dafür notwendige technische Ausrüstung fehlt? Sollen Polizisten etwa ihr sicheres Fahrzeug verlassen und sich völlig ungeschützt an eine große Kreuzung stellen? Wäre das bei der Verkehrssituation und der schlechten Luft überhaupt mit den Arbeitsschutzvorschriften vereinbar? Oder sollten die Beamten sogar routinemäßig das Fahrrad zur Verkehrsüberwachung nutzen? Also nein, das wäre doch wohl viel zu gefährlich!

Da wird doch die Unfallschuld lieber weiterhin den Opfern zugeschoben. Dabei erfasst die Polizei nach allen wirklich wissenschaftlichen Untersuchungen nicht einmal zehn Prozent der Radverkehrsunfälle mit Personenschäden. Die Angaben der Polizei zur Unfallschuld decken sich natürlich mit der Perspektive von Autofahrern, aber oft nicht mit den Ergebnissen von Gerichtsprozessen, die die Schuldfrage meist genauer beleuchten. Trotzdem sind Radfahrer sogar nach den offiziellen Zahlen der Polizei meist nicht selbst an den Unfällen schuld. Und dennoch versucht die Polizei genau dieses Bild zu erzeugen.

Benutzungspflicht statt sicherer Radwege

Mängel in der Verkehrsinfrastruktur werden dagegen selbst im Rahmen der nach schweren Radverkehrsunfällen obligatorischen Unfallkommission meist nicht erhoben. Dabei sind laut wissenschaftlichen Untersuchungen ungefähr die Hälfte aller Radverkehrsunfälle mit Personenschäden Alleinunfälle – oft infolge einer mangelhaften Infrastruktur. Außerdem ist die Polizei ja an jeder verkehrsbehördlichen Anordnung beteiligt, an jedem Aufstellen eines Verkehrszeichens. Soll die Polizei etwa einräumen, für so viele Unfälle zumindest mitverantwortlich zu sein?

Ferner gehört es laut der verbindlichen Verwaltungsvorschrift der StVO zu den elementaren Aufgaben auch der Polizei, die Radverkehrsanlagen nicht nur bei den eigentlich alle zwei Jahre stattfindenden Verkehrsschauen, sondern bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf ihren Zustand und ihre Zweckmäßigkeit hin zu überwachen.

Wo bleibt die Fahrradstaffel?

Dazu müsste die Polizei aber auch mal die Perspektive der Radfahrer einnehmen. Dann wäre es natürlich superpeinlich feststellen zu müssen, dass zum Beispiel die Ampelschaltungen für den Radverkehr selten den rechtlichen Vorgaben entsprechen und die meisten Radverkehrsanlagen nicht den Sicherheitsvorschriften genügen, aber meist trotzdem rechtswidrig als benutzungspflichtig ausgewiesen sind. Überdies erziehen Polizei und Verwaltung die Radfahrer durch die in der Regel rechtswidrige Ausweisung benutzungspflichtiger linker Radverkehrsanlagen oder gemeinsamer Geh- und Radwege selbst zu „Falschfahrern“.

Unter solchen Voraussetzungen bedeutet eine „Radfahrkontrollwoche“: Die Radfahrer stehen am Pranger und Polizei und Verwaltung lenken vom Versagen der eigenen Organisationen ebenso ab wie von den Folgen einer ungezügelten Kfz-Nutzung. Die Akteure schaffen eine Rechtfertigungsgrundlage für Übergriffe gegen Radfahrer – mit freundlicher Unterstützung der Boulevardpresse, die parallel dazu von der „Razzia gegen Radler-Rüpel“ berichtet.

Der vermeidbare Tod an der Vahrenwalder Straße

albtraum industrieweg

Vor einer Woche starb an der Einmündung zum Industrieweg ein Elfjähriger vor den Augen seiner Mutter unter den Rädern eines abbiegenden Lkw. Sowohl für den Lkw-Fahrer als auch für den Jungen auf dem Fahrrad hatte die Ampel offenbar Grün gezeigt. Ein Beitrag dazu von Gunter:

Es ist leider nicht der erste – und wohl auch nicht der letzte – tödliche Radverkehrsunfall an der Vahrenwalder Straße. Dass die Stadt hier trotz der zahlreichen schweren Unfälle keinen Handlungsbedarf sehen will, halte ich schlicht für untragbar, zumal der Rat der Stadt die Verwaltung ja gerade explizit aufgefordert hat, Knotenpunkte zum Beispiel durch eine Roteinfärbung der Radwegefurten oder durch eine rechtlich sowieso vorgegebene durchgehende Signalisierung – sprich einheitliche Ampelphasen – für den Radverkehr sicherer zu gestalten.

Viele Raser und hoher Lkw-Anteil

An der Vahrenwalder Straße gibt es drei grundsätzliche Problembereiche: Erstens ist es eine sehr breite und teilweise vielspurige Einfallstraße mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen und einem sehr hohen Lkw-Anteil. Zweitens werden sehr hohe Geschwindigkeiten gefahren und zumindest in Teilbereichen sogar über die üblichen 50 km/h hinaus vorgegeben. Dieses verleitet dazu, unangemessen schnell zu fahren. Die Strecke wird ja nicht umsonst insbesondere am Wochenende auch sogar für illegale Autorennen und das Vorführen getunter Fahrzeuge genutzt.

Drittens gibt es eine, zumindest aus Sicht der vieler Nutzer, widersprüchliche Signalisierung des abbiegenden Verkehrs. Abbiegende Kraftfahrzeuge erhalten meist eine gesonderte Grünphase, müssen aber gleichzeitig dem Radverkehr – irgendwie – Vorrang gewähren. Das ist bei solch einer Strecke mit großen und unübersichtlichen Knotenpunkten und vielen auswärtigen Lkw-Fahrern zumindest grob fahrlässig, zumal der Druck auf die Fahrer, hier zügig abzubiegen, wegen der zum Teil langen Wartezeiten bei Rot auch noch sehr hoch ist.

Katastrophale Radwege

Hinzu kommt erschwerend, dass die Radverkehrsanlagen selbst und auch deren Verlauf entlang der Vahrenwalder Straße zum Teil katastrophal sind und nicht den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Wir benötigen hier endlich sicher gestaltete Querungen und Ampelschaltungen an den Kreuzungen. Da ist es bestimmt nicht mit einem Warnblicklicht oder einer Roteinfärbung getan. Hier brauchen wir eine Neuaufteilung der Verkehrsfläche und eine entsprechende Signalisierung, die vor allem den elementaren Sicherheitsanforderungen des Radverkehrs genügt.

Ferner sollte überlegt werden, ob man dem Radverkehr auf der bisher weitgehend alternativlosen Strecke nach Langenhagen nicht auch eine möglichst geradlinige, durchgehende und vorfahrtberechtigte Tangente zum Beispiel in Form einer Fahrradstraße oder eines Radschnellweges als Alternative anbieten könnte. Wenn Stadt und Region wirklich den Radverkehr fördern wollten, wäre eine derartige Entflechtung auch unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit gerade hier sinnvoll. Beispiele für solche Radverkehrsanlagen, die die Randzonen ans Zentrum anschließen, kann man zum Beispiel gut in Kopenhagen besichtigen.

Die Stadt muss endlich handeln!

Ich hoffe, dass sich jetzt auch die Unfallkommission entsprechend ihrer Aufgabe wirklich für eine Sicherung des Radverkehrs einsetzt. Natürlich hat auch die Stadt hier endlich zumindest Recht und Ordnung umzusetzen. Übrigens frage ich mich, warum die Grünen nicht offiziell an Veranstaltungen wie der Mahnwache am Tag nach dem schrecklichen Unfall teilnehmen. In Städten wie Berlin tun sie es jedenfalls! Als Bürger würde mir das zumindest das Gefühl geben, eine Lobby im Rat zu haben.

Nachtrag: Die von Gunter erwähnte Mahnwache hätte ohne die Initiative der Grünen vermutlich nicht so schnell und mit einem so nachhaltigen Echo stattgefunden. Man kann im Unterschied zu Gunters Meinung den Politikern aus Stadt und Region auch gerade hoch anrechnen, dass sie das schreckliche Ereignis nicht für Parteiwerbung genutzt haben.

Ein lohnender Abstecher zur Critical Mass Hamburg

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Foto: Malte Hübner, https://criticalmass.in/hamburg/2017-03-31/photo/21726

Gunter, sonst ein treuer Begleiter der Critical Mass Hannover, war am 30. März 2018 ausnahmsweise in Hamburg und berichtet Folgendes:

Auf Wunsch meines jüngsten Sohnes bin ich am Karfreitag auf der Critical Mass in Hamburg mitgefahren. Wir waren beide absolut begeistert! Hier wirkte zunächst wirklich schlicht die reine „Masse“. Obwohl auch auf vielspurigen Straßen grundsätzlich alle Fahrspuren in eine Richtung benutzt wurden, waren von der Mitte aus nie Ende oder Anfang des Verbandes ausmachbar. Auch die Stimmung war eine ganz andere als in Hannover. Es herrschte trotz kühlen Wetters und Karfreitag wirklich Eventstimmung. Man suchte sich einen Platz im Pulk, wo man sich miteinander unterhalten oder auch passender musikalischer Begleitung lauschen konnte. In dem kilometerlangen Zug fuhren gleich mehrere Musikboxen, aber auch eine Reihe von Sonderrädern, zahlreiche besonders beleuchtete Räder, Leute mit elektrisch angetriebenen Skateboards, lustig verkleidete Personen auf Inlinern und so weiter mit. Ein besonderes Highlight war für mich die Fahrt durch einen langen Tunnel im Zuge einer Stadtautobahn, wo die Musiksysteme voll aufgedreht wurden sowie Klingeln und Freudenrufe das passende Feeling vermittelten. Natürlich war es auch schon beeindruckend, durch die sehr unterschiedlichen Viertel von Hamburg zu radeln.

ADFC unsichtbar

Dagegen wirkt die Critical Mass in Hannover schon etwas provinziell – sorry, aber es ist so! Hamburg ist natürlich wirklich eine Großstadt mit viel Umland. Es waren auch mehrere Gruppen aus dem Umland dabei (mit entsprechenden Westen, Shirts usw.), außerdem unter anderem eine Liegeradgruppe, eine witzige „Fahrradrockergruppe“ mit „Easyridern“ sowie eine Gruppe von Radsportlern („alte Männer in Lycra“) mit ihren traumhaften Titanrädern. Auffällig war auch hier, dass der ADFC überhaupt nicht vertreten oder zumindest nicht sichtbar war.

In Hamburg wurde im Vergleich zu Hannover auch etwas schneller gefahren. Das fand ich neben der Nutzung aller Fahrspuren ohne überholende Kfz sehr angenehm. Durch die Nutzung aller Fahrspuren wurde auch deutlich, dass sich der Radverkehr hier dem Kfz-Verkehr nicht unterzuordnen hat.

Auffällig war aber, dass sich andere Verkehrsteilnehmer in Hamburg – wie nach meinen Erfahrungen wohl auch sonst üblich – deutlich aggressiver verhielten. Vielleicht lag es aber auch schlicht daran, dass der einmündende Verkehr hier aufgrund der Länge des Verbandes schon etwas länger warten musste. Immer wieder versuchten jedenfalls einzelne Autofahrer in den Pulk zu fahren, wurden dann aber sofort auch sehr deutlich „niedergemacht“.

Polizei hilfreich

Anders als in Hannover, wo sich die Polizei ohne Wahrung der Verhältnismäßigkeit und oft unter scheinheiligen Vorwänden immer wieder anmaßt, Critical-Mass-Verbände zu stoppen, empfand ich zumindest als Außenstehender das Verhalten der Polizei in Hamburg sehr angenehm. Hier bemühte sich die Polizei meiner Meinung nach, auf umsichtige Weise die Veranstaltung wirklich zu sichern. Die Polizei wartete zunächst geduldig und unauffällig am Rande der Veranstaltung, bis es mit relativ großer Verspätung losging. Während sich der Verband nach vorne natürlich richtungsoffen und damit ohne Polizei bewegte, fuhren an den Seiten etwa ein Dutzend Motorradstreifen der Polizei mit. Obwohl ich mir natürlich eher Radfahrstreifen gewünscht hätte, bemühten sich die Beamten offenkundig sehr, Rücksicht auf die Radfahrer zu nehmen, die großen Knotenpunkte zusätzlich zu den Corkern abzusichern. Sie zogen auch konsequent Autofahrer aus dem Verkehr, die den Verband gefährdet hatten. Hinten wurde der Verband von mehreren Einsatzfahrzeugen abgesichert, von denen aus dann auch Anzeigen gegen Autofahrer aufgenommen wurden – so wünscht man sich das!

Wer also vielleicht einmal den „Radfahrspirit“ einer echten Großstadt braucht, sollte auch mal in Hamburg oder Berlin mitfahren und diese Motivation zurück nach Hannover tragen – kann ich jedenfalls nur sehr empfehlen!

Am Karfreitag in Hamburg sollen übrigens „nur“ knapp 1000 Leute mitgefahren sein – wirklich eine kritische Masse! Gefühlt waren es deutlich mehr. Auch hielten die meisten Radfahrer einen größeren Abstand zueinander ein. In Hannover wird man ja immer wieder ermahnt, dicht gedrängt zusammenzubleiben. Einen ausreichenden Sicherheitsabsstand halte ich nicht nur wegen der Wirkung, sondern auch aus Sicherheitsgründen dagegen für sinnvoll.

Critical Mass Hannover Marathon-Extra

Alljährlich im Frühling ereignet sich in Hannover über Nacht ein Wunder. Die Menschen schauen sich begeistert um: Wie schön ihre Stadt plötzlich aussieht! Die Straßen und Plätze so  weit, die Häuser so sichtbar, die Wege so frei – zumindest entlang der Strecke des Hannover-Marathon. Parkverbote werden plötzlich beachtet, und wenn nicht, wird konsequent abgeschleppt. „Geht doch, bitte öfter!“, möchte man den Verantwortlichen zurufen. Doch das wird wohl vorerst ein unerhörter Wunsch bleiben in der Autostadt Hannover.

Wir genießen die Zeit der autoarmen Marathon-Zeit umso mehr und treffen uns mit Beginn der Parkverbot-Phase am Vorabend der Sportveranstaltung: Am Samstag, dem 7. April, um 19 Uhr am Trammplatz. Normalerweise gibt es bei einer Critical Mass keinen Streckenplan, aber in diesem Fall bietet es sich natürlich an, möglichst der blau abmarkierten, von abgestellten Blechdosen befreiten Strecke zu folgen. Viel Spaß!

PS: Falls ihr anfangs ans Scillablütenfest gedacht haben solltet: Auch das ist natürlich einen Ausflug mit dem Rad wert!

Demo für atembare Luft in Hannover

Das BVG hat sein Urteil zu giftigen Autoabgasen und möglichen Fahrverboten vertagt – ein Grund mehr, für bessere Luft in unserer Stadt auf die Straße zu gehen! Kurz vor der heutigen Critical-Mass-Radtour lädt die „HannovAIR Connection“ am heutigen Freitag zu einer Demonstration ein, damit Verwaltung und Politik nicht länger im (Profit-)Interesse der Autoindustrie, sondern im Sinne der zahllosen Opfer giftiger Abgase handeln. Treffpunkt: ebenfalls am Klagesmarkt, um 17:30 Uhr.

Mehr dazu hier: https://utopia-web.de/projekte/hannovair/

(Bild: HannovAIR Connection)